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zertifiziert nach VDI 2073

Hydraulischer Abgleich

nach Verfahren B

Für Leipzig und Umgebung – Professionell, präzise und förderfähig. Sparen Sie bis zu 15% Heizkosten.

Hydraulischer Abgleich
nach Verfahren B

für Leipzig und Umgebung

Sie sind...

Immobilienbesitzer
Eigentümergemeinschaft / Hausverwaltung
Handwerker

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Professionelle Berechnung des hydraulischen Abgleiches nach Verfahren B des VdZ gemäß den gesetzlichen Bestimmungen
  • Komplette Vor-Ort-Datenerfassung
  • Detaillierte Dokumentation mit übersichtlicher Ausgabe der Grundrisse zu jeder Etage mit Angabe aller relevanter technischer Daten für den hydraulischen Abgleich in jedem Raumstempel
  • Wir haben die Berechtigung zur Durchführung des hydraulische Abgleiches an Ihrem Heizungssystem – alles bleibt in einer Hand
  • Aufgrund der langjährigen Erfahrung arbeiten wir effizient und können Ihnen dadurch ein kostengünstiges Angebot bieten

Die Effizienz Ihrer Heizungsanlage erhöhen

Ein optimal durchgeführter hydraulischer Abgleich nach Verfahren B kann Ihre Heizkosten um bis zu 25% senken und gleichzeitig den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren. Darüber hinaus kann so die Lebensdauer Ihrer Heizungsanlage verlängert und der Komfort in Ihrem Zuhause verbessert werden.  Wir berechnen den hydraulischen Abgleich für Sie nach Verfahren B mit einer raumweisen Heizlastberechnung nach DIN 12831-1 deutschlandweit, damit Ihre Immobilie kosteneffizient und nachhaltig beheizt werden kann.

Ein fachgerechter hydraulischer Abgleich nach Verfahren B erfordert mehrere Schritte, weshalb wir Sie gerne ausführlich beraten und alle offenen Fragen mit Ihnen in einem kostenfreien Erstgespräch klären! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter einem hydraulischen Abgleich und warum ist er wichtig?

Ein hydraulischer Abgleich ist ein Verfahren zur optimalen Einstellung des Heizsystems in einem Gebäude. Dabei wird sichergestellt, dass alle Heizkörper oder Heizflächen gleichmäßig und bedarfsgerecht mit Wärme versorgt werden. Das verhindert, dass einige Räume überheizt und andere unterversorgt sind. Durch die effiziente Verteilung der Heizenergie können Energiekosten eingespart und der Wohnkomfort erhöht werden. Für die Inanspruchnahme von Fördermitteln ist der hydraulische Abgleich nach Verfahren B in der Regel erforderlich.

Wir bevorzugen, dass die Durchführung des hydraulischen Abgleiches durch das vor Ort tätige Heizungsfachunternehmen durchgeführt wird, welches auch die Wartungsleistungen an der Heizungsanlage übernimmt. Sollte es aber diese Möglichkeit nicht geben, haben wir auch die Fachkompetenz und Berechtigung die Einstellungen für den hydraulischen Abgleich an Ihrem Heizungssystem vorzunehmen. Wir bestätigen die fachgerechte Durchführung des hydraulischen Abgleiches mit dem offiziellen Formular des VdZ.

Der Schlüssel zum Verständnis liegt in der Funktionsweise des Thermostatventils selbst. Es besteht im Wesentlichen aus zwei Hauptkomponenten:

  1. Das Fühlerelement (Thermostatkopf): Dieses Element dient zur Einstellung der gewünschten Raumtemperatur und zur Nutzung von Fremdwärme (z. B. durch Sonneneinstrahlung oder elektrische Geräte). Es enthält meist einen Gas- oder Flüssigkeitsfühler, der bei Erreichen der Solltemperatur das Ventil schließt.

  2. Das Ventilgehäuse: Diese Komponente ist für die Begrenzung des maximalen Wasserdurchflusses (Voreinstellung) zum Heizkörper zuständig.

Der Zusammenhang

Beide Komponenten müssen exakt aufeinander abgestimmt sein. Ist das nicht der Fall – beispielsweise weil die Wassermengenbegrenzung (Voreinstellung) am Ventilgehäuse fehlt oder falsch eingestellt ist – kann das Fühlerelement seine Hauptaufgabe, nämlich die optimale Nutzung von Fremdwärme und die daraus resultierende Energieeinsparung, nicht effektiv erfüllen.

Kurz gesagt: Ohne den hydraulischen Abgleich bekommt der Heizkörper möglicherweise zu viel oder zu wenig Wasser. Nur durch die korrekte Voreinstellung im Ventilgehäuse kann das Fühlerelement ideal arbeiten und somit die Energieeffizienz maximieren.

Die Notwendigkeit eines Austauschs hängt von der Art Ihrer Heizkörperventile ab.

Für einen hydraulischen Abgleich ist es zwingend erforderlich, dass die Ventile eine einstellbare Mengenbegrenzung (die sogenannte Voreinstellung) besitzen.

Ihr Heizungsfachbetrieb kann schnell feststellen, ob Ihre vorhandenen Ventile diese Funktion bereits bieten.

  • Optimaler Fall: Wenn Ventile mit Voreinstellung schon vorhanden sind, ist meist kein Austausch notwendig. Es muss lediglich eine Berechnung der korrekten Voreinstellwerte durchgeführt und anschließend am Ventil eingestellt werden.

  • Möglicher Teilaustausch: Sind die Ventile veraltet, lassen sich in vielen Fällen die Ventileinsätze im Gehäuse tauschen. Der Fachmann ersetzt dann nur den innenliegenden Mechanismus, wodurch das eigentliche Ventilgehäuse und die Rohrleitungen unberührt bleiben. Dies ist oft die einfachste und kostengünstigste Lösung.

  • Voller Austausch: Ist weder eine Voreinstellung vorhanden noch ein Austausch der Ventileinsätze möglich, muss ein komplettes neues Ventilgehäuse inklusive des Einsatzes montiert werden, um den hydraulischen Abgleich durchführen zu können.

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